Bestätigt die vollständige zwölfmonatige Ausbildung — deine Selbsterfahrung und dein Handwerk. In sich vollständig, steht für sich. Kein Prüfungszertifikat.
Für tiefenpsychologisch fundierte Shadow Work. Die Erlaubnis, mit der ANIMA-Methode zu arbeiten. Ein freiwilliges Upgrade für die, die den Facilitator-Weg gehen.
ANIMA gibt dir Methoden-Kompetenz und Tiefe — keine Heilkunde-Befugnis. Was du mit anderen tun darfst, richtet sich nach deiner eigenen Qualifikation. Ehrlich und klar:
Du nutzt die Methode für deine eigene Tiefe: Selbsterfahrung, Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung. Noch nicht beruflich an anderen.
Du arbeitest mit psychisch stabilen Klientinnen an Identität, Schatten und Entwicklung — im Coaching-Rahmen, ohne Krankheitsbezug. Als ANIMA Facilitatorin auftreten darfst du nach der Zertifizierung (Stufe 2).
Alles wie oben — und zusätzlich heilkundlich, im Rahmen deiner eigenen psychotherapeutischen Erlaubnis.
Du wendest die Methode im vollen Rahmen deiner eigenen Approbation bzw. Erlaubnis an.
ANIMA gibt die Methode, nicht die Befugnis. Die Erlaubnis, mit anderen zu arbeiten, kommt aus deiner eigenen Qualifikation — nie aus dem Zertifikat. Erlangst du später eine eigene heilkundliche Erlaubnis, darfst du die Methode auch heilkundlich anwenden, im Rahmen dieser Erlaubnis.
Für alle gilt: keine Arbeit mit Menschen in akuter Krise, bei Suizidalität, Psychose oder Manie, schwerer Dissoziation oder aktiver Sucht. Geschützte Titel wie „Psychologin", „Psychotherapeutin", „Therapeutin" oder „Tiefenpsychologin" sind nie erlaubt — tiefenpsychologisch fundiert zu arbeiten (als Methode) hingegen schon.
Der Weg zum Siegel beginnt mit der Ausbildung — Eröffnung 23.09.2026. Die Zertifizierung folgt als freiwilliger Schritt am 16./17.10.2027 in München.